Alvís

500 Jahre bevor die ersten stolzen Nordmänner auszogen um zu handeln und zu plündern, wanderte das südlich germanische Volk der Langobarden in das vereinte Reich aus. Dort geschätzt für ihre Blattgoldkunst und ihre Kriegsfertigkeiten, wurden sie bald für Kriegszüge im Norden Germaniens eingesetzt. Der Urahn von Alvís und Anführer des Langobarden Stammes, konnte sich jedoch nicht gegen seine einstigen Nachbarn und Angehörige befreundeter Stämme wenden und betrog seinen Soldherren.

In einer besonders grausamen Schlacht, in der ihm befohlen wurde, selbst Kinder und Frauen zu töten, ermordete er seinen Soldherren und floh mit seinen getreuesten weiter hoch in den Norden. Vom vereinten Reich gesucht und von seinem alten Volk geächtet baute er sich ein Leben im hohen Norden auf und fand einen Ort zum Bleiben.

400 Jahre Später war es an Alvís die Linie der Thyrald ́s weiter zu führen. In Kriegskunst und
Redekunst geschult machte er sich auf um eine eigene Geschichte zu schreiben. Dafür suchte er sich Verbündete, die mit ihm ein neues Leben aufbauen und zu fernen Orten reisen wollten. Und so spricht man heute mit Ehrfurcht von „Blendingur dem Bund des Nordens“.
Hoffe, dass wenn sie an der Deinigen Küste landen, sie nur zum Handeln gekommen sind…